24/7 – Wie virtuelle Arbeitsformen unser Leben verändern

frontbage_broschuereVirtuelle Arbeitsformen – Home Office, mobiles Arbeiten, Arbeiten von unterwegs, dezentrales Arbeiten, Telearbeit sind weitere Begriffe, die dafür verwendet werden – nimmt zu. Nicht nur in der Privatwirtschaft sondern auch im Kontext Hochschule gehört diese Arbeitsform heutzutage immer mehr zum normalen Arbeitsalltag. Im Zug noch kurz den Bericht fertig verfassen, zu Hause eine Telefonkonferenz abhalten oder via Handy noch kurz die Mails checken – wer kennt es nicht?
Doch wie empfinden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter virtuelles Arbeiten, wo sehen sie Chancen und wo aber auch Herausforderungen? Und wie kann virtuelle Arbeit so gestaltet werden, dass sie für Frauen und Männer attraktiv ist? Dieser Frage sind die Fachstelle Gender Studies und das Institut für Nachhaltigen Entwicklung in Zusammenarbeit mit IBM Schweiz nachgegangen. Im Studienprojekt „Virtuelles Arbeiten für Frauen und Männer attraktiv gestalten“ haben sie Empfehlungen, Tipps und weitere Tools erarbeitet für Arbeitnehmer_innen und Arbeitgeber_innen erarbeitet. Alle Informationen und Unterlagen sind auf der Homepage des Projektes zu finden.

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