Schlagwort: Mehrsprachigkeit (Seite 1 von 2)

Vom Traumberuf in der Grossstadt

 Von Mexiko war die Absolventin Christine Recher schon früh fasziniert. Dass die Stadt trotz Luftverschmutzung einmal zu ihrer neuen Heimat wird und sie dort ihre Traumstelle findet, hätte sie aber nicht gedacht. Weiterlesen

A Life between Two Worlds

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Neva Fark’s semester abroad proved to be educational in many respects. Here, Neva, who graduated in 2016, tells us about an experience that made a long-lasting impression on her. Weiterlesen

Si no has visto Granada, no has visto nada

Mirjana Lüthi podría imaginarse irse a vivir a Granada, y no solo por las tapas. En el siguiente blog nos cuenta por qué su estancia en Granada ha sido una experiencia inolvidable, aparte de un viaje por exquisiteces culinarias.

Desde que vi Granada en la lista de universidades extranjeras deseé que esta ciudad se convirtiese en mi nuevo hogar durante cinco meses. Y así fue.

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Create your own mix of … London!

„Visiting London is like shopping in an M&M store – an unforgettable experience for all your five senses.“ Christina Luong writes about her eventful time in London as a student at the University of Westminster.

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For your eyes: You won’t see a more colourful or confusing place. That’s a good thing as well as a bad thing: if you allow yourself to be too distracted, you’ll get lost.

For your nose: Once you enter this world, you’ll be touched by the smell of sweetness … the sweetness of freedom.

For your ears: As this is a tourist spot, you can hear many different languages – even more than at a language school.

For your taste buds: You’d better prepare yourself for a flavour flash – sometimes it’s pretty hard to sort the good ones into the pot and the bad ones into your crop. Weiterlesen

Chinesisch in Montpellier bei 30 Grad

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In Montpellier ist vieles anders – vom Strassensystem über die Toiletten bis hin zur scheinbar inexistenten Nachtruhe. Geküsst wird allerdings gleich wie in der Schweiz. Die Anleitung dazu findet sich unter Anderem im folgenden Beitrag.

Von knappen 20 Grad in Zürich nach 30 Grad in Südfrankreich. Wir kommen erst nach Mitternacht in Montpellier an. Ich habe mich richtig entschieden, das wird mir bei unserer Ankunft bewusst. Die Studentenstadt zählt mit den Vororten ca. 400’000 Einwohner.  Obwohl wir erst spät ankommen, ist auf den Strassen immer noch viel los. Junge Leute geniessen das Nachtleben rund um den Place de la Comédie. Lautes Gelächter, Musik  und fröhliche Stimmung heissen uns willkommen. Weiterlesen

Das Austauschsemester in London – weit mehr als nur Sightseeing!

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Kulturschock? Jasmin Honegger weiss, was es heisst, fremd in einer Stadt zu sein. Sie hat ihr Austauschsemester im Herbst 2014 an der University of Westminster in London verbracht. Von unerwarteten Routenänderungen beim Öffentlichen Verkehr, einer Fusion aus Oktoberfest und Weihnachtsmarkt „the british way“ ,und warum es sich lohnt, mit Jiu Jitsu zu beginnen, berichtet die Absolventin in diesem Beitrag.

Als ich mich vor gut einem Jahr entschied, das Auslandssemester in London zu verbringen, wusste ich nicht, was auf mich zukommen würde. Weiterlesen

Baignades, flamands roses, chevaux blancs…

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Laura Fuchs, étudiante en communication plurilingue, a passé son 5ème semestre à Montpellier. Dans son témoignage, elle nous fait part de son quotidien à la fac, de ses découvertes et de … son nouveau chez-soi.

En TGV, il faut moins de 4 heures pour rejoindre Montpellier en partant de Genève. On traverse Lyon et Nîmes puis on y est. Il y fait déjà beaucoup plus chaud et les palmiers qui bordent la rue de la gare menant à la Place de la Comédie ne font que confirmer cette première impression : on est bien au Sud. Weiterlesen

Von Kutschenfahrten, dem Würdigen des Andersseins und dem ultimativen Muskelkater

Wenn die Metro zur Kutsche wird, man die Koffer aber trotzdem selber schleppen muss, dann…

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… ist man eine Studentin am Anfang ihres Austauschsemesters in Paris. Vieles nimmt Anouk Arbenz von ihrem Aufenthalt in der Hauptstadt mit. Am stärksten beeindruckt zeigt sie sich aber von der gelebten Fraternité – den Reaktionen auf den Terroranschlag auf Charlie Hebdo. Was mit „Je suis Charlie“, dem Slogan, der nach dem Anschlag um die Welt ging, gemeint ist, erlebte sie als Teilnehmerin am Gedenkmarsch vom 11. Januar hautnah.

Wenn ich mich zurückerinnere an den Tag meiner Anreise, denke ich als erstes daran, wie ich mit meinen zwei Koffern und dem Rucksack in der rüttelnden Metro Nummer 11 (oder auch: braune Linie) sitze und trotz der einsetzenden Müdigkeit alles um mich herum mit grosser Neugier aufsauge, wie ein trockener Schwamm das Wasser. Weiterlesen

Bereichernd für die Zukunft

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Camille Marlene Kündig studiert Mehrsprachige Kommunikation im Bachelor Angewandte Sprachen. Den letzten Spätsommer verbrachte sie in der Westschweiz, wo sie als Teil ihres fünften Semesters ein Praktikum bei einer Kommunikationsagentur absolvierte. Weshalb das für sie eine bereichernde Erfahrung war und wie sie dabei nicht nur ihre Sprachkenntnisse einsetzen konnte, schildert sie in diesem Blogbeitrag.

 Mitte August 2014 erhielt ich die frohe Botschaft: „Nous serions très heureux de vous compter parmi notre équipe en tant que stagiaire“. Meine Freude war riesig! Weiterlesen

Füchse, Hasen und Masthühner?

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„Und dann sitzt man da, als eins von tausend schimmelnden Masthühnern im selben überfüllten Stall..?“ – „Also ich finde, wir sind sehr wenige, gerade wenn man mit anderen Studiengängen vergleicht!“
In unserem neuen Video zum Bachelor Angewandte Sprachen treten die Slam-Poetin Hazel Brugger und Studierende in einen filmischen Dialog.

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