Kategorie: Berufsporträt (Seite 2 von 3)

Die PR-Branche: Voller Abwechslung, aber nichts für schwache Nerven

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Nach Abschluss ihres Studiums 2009 hatte Patricia keine klare Vorstellung, wohin es für sie beruflich gehen sollte. „Irgendetwas mit Kommunikation in einer Branche, die mich interessiert und mit der ich mich identifizieren kann, sollte es sein“, beschreibt Patricia die Ausgangslage ihrer Stellensuche.

Die frischgebackene Absolventin bewarb sich für diverse Stellen in den Bereichen Marketing und Kommunikation. Zunächst blieb der Erfolg aber aus und Spuren der Ernüchterung machten sich breit. „Ich erhielt immer die gleiche Begründung: Es fehlte die Berufserfahrung.“ Weiterlesen

Als Sprachspezialistin unter Hightech-ExpertInnen

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„Ich bin der beste Beweis dafür, dass es mit meinem Bachelorabschluss ganz unterschiedliche Berufsmöglichkeiten gibt.“ Bei der Legic Identsystems AG ist Sabrina Jenni PR-Verantwortliche und zuständig für diverse Aufgaben, vom Verfassen von Newslettern und Pressemitteilungen, über die Betreuung der Website bis hin zu Messeeinsätzen rund um den Globus.

Nach dem Abschluss in Mehrsprachiger Kommunikation 2010 habe sie nicht genau gewusst, was sie beruflich machen wolle, sagt Sabrina, einzig, dass ihr Berufsalltag sich nicht nur vor dem Bildschirm abspielen sollte, das sei ihr klar gewesen. Weiterlesen

Immerzu auf Weltreise

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Nach ihrem Abschluss war Juliana Wessner nicht sogleich klar, dass Unterrichten etwas für sie sein könnte. Heute ist sie sich sicher: Lehrerin für Deutsch als Zweitsprache ist es. Lesen Sie hier, wie es dazu kam und warum die sympathische St. Gallerin deshalb permanent um die Welt reist.

Die Jobsuche musste bei ihr etwas reifen: Nach einer wenig ergiebigen, aber intensiven 3-monatigen Bewerbungsphase kam der Sinneswandel. „Es musste wohl so sein“, sagt Juliana, Absolventin in Mehrsprachiger Kommunikation. Weiterlesen

«Irgendwie geht es dann immer!»

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Alles ging unglaublich schnell: An einem Montagmittag hatte Regina Kesic, Absolventin der Vertiefung Mehrsprachige Kommunikation, das Vorstellungsgespräch, am Nachmittag durfte sie auf Probe arbeiten und am Abend lief sie bereits mit einem Vertrag als Projektmanagerin aus dem Büro.

Das war im August 2012, kurz nach ihrem Abschluss. Seither arbeitet Regina Kesic als Projektmanagerin bei der Diction AG. „Es war die zweite Bewerbung, die ich verschickt hatte. Weiterlesen

Kommunikation, Maschinenbau und Teamführung – und produktiv von Beginn weg

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Vom Sprachstudium zum Anlagenbau: Larissa Minder hat im Sommer 2013 ihr Studium abgeschlossen und arbeitet seither als Technikredakteurin in einem international ausgerichteten Industrieunternehmen. Im Interview berichtet sie von ihren Aufgaben und davon, warum sie nicht Maschinenbau, sondern den Bachelor Angewandte Sprachen mit Vertiefung Technikkommunikation studiert hat.

Wo arbeiten Sie und welches sind Ihre Aufgaben?

Ich arbeite als Technikredakteurin in der Dokumentationsabteilung eines international tätigen Maschinen- und Anlagenbauunternehmens in Langenthal. Unser Team besteht aus insgesamt acht Personen. Bereits während dem letzten halben Jahr des Studiums habe ich dort Teilzeit gearbeitet. Weiterlesen

Grillieren in Lyon

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Anfang September hat er einen Job als Marketing- und Kommunikationsleiter in Lyon angetreten, im Oktober nahm er sein Bachelordiplom entgegen: Lucas Maire ist Absolvent der Vertiefung Mehrsprachige Kommunikation und erzählt, warum er jetzt viersprachig grillieren kann und mit sieben Ländern zu tun hat.

Angefangen hat alles während meinem Austauschsemester, das ich in Lyon verbrachte. Ich hatte mich sofort in die Stadt verliebt, und als ich dann im 6. Semester wieder die ZHAW-Schulbank drückte, wurde der Wunsch, nach Lyon zurückzukehren, immer stärker.

Gesagt, getan. Weiterlesen

Denken, schreiben, organisieren. Und hoffen, dass es jemand liest.

 

Mauro

Von der Hochschule in die Schreibstube: Mauro Werlen, Absolvent der Vertiefung Mehrspachige Kommunikation, schreibt für uns über seinen Job als Online-Redaktor, die Hintergründe dieser Aufgabe und die Herausforderungen eines berufsbegleitenden Masterstudiums.

Seit ich im Sommer 2010 mein Studium abgeschlossen habe, arbeite ich bei der Text- und Übersetzungsagentur Supertext. Alles begann mit einem Praktikum, das nach einem halben Jahr zu einer Festanstellung wurde, bei der ich für unsere Freelancer und Kundenprojekte verantwortlich war. Weiterlesen

Wie wird man ÜbersetzerIn?

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Das IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen zu Gast auf dem Blog der
Supertext AG: Gary Massey und Anna-Katharina Pantli erläutern in ihrem Beitrag, was es braucht, wenn man ÜbersetzerIn werden will, und was man mit einem Bachelor in Angewandten Sprachen so alles machen kann.

Arbeiten im Hotel: international, vielseitig und rund um die Uhr

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Was sich für die einen eher abschreckend anhört, macht die Arbeit für Sabine Chevalley umso reizvoller: Allerlei Unvorhergesehenes gesellt sich zum „Daily Business“, und so ist es nichts Ungewöhnliches, wenn „der Arbeitstag nicht genug Stunden“ hat.

2011 habe ich meinen Bachelor in Mehrsprachiger Kommunikation an der ZHAW abgeschlossen. Drei Tage nach der letzten Prüfung zog ich bereits von Winterthur weg mit dem schönen Ziel Montreux. Mein Freund und ich hatten nämlich einen Deal: Er begleitete mich drei Jahre nach Winterthur, unter der Bedingung, dass wir danach wieder in die Romandie zurückziehen. Weiterlesen

Arbeiten im International Office: „Es gibt einen Ablauf, aber nicht immer“

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Im International Office der School of Management and Law der ZHAW kümmert sich Christine Vettiger um die Organisation des Studierendenaustausches. Rund 150 Studierende sind es pro Jahr, die ein Semester an einer Partnerhochschule im Ausland belegen. Die Absolventin der Vertiefung Mehrsprachige Kommunikation betreut und begleitet die sogenannten „Outgoings“, von der ersten Infoveranstaltung bis zur Anerkennung der Studienleistungen nach dem Auslandaufenthalt.

Die Arbeit sei sehr vielfältig und individuell. Individuell, weil jeder Studierende andere Bedürfnisse, eine andere Herkunft habe. „Wir arbeiten mit der Methode ‚pro Student‘. Möglichst viele sollen einen Auslandaufenthalt machen.“ Wenn eine Studentin zum Beispiel zu einem sehr späten Zeitpunkt noch ihre Destination ändern muss, versuchen wir alles, um für sie noch eine passende Destination zu finden“, erzählt Christine. Weiterlesen

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