Kategorie: Berufsporträt (Seite 1 von 3)

«Ich bin gleichzeitig auch die Sprachabteilung»

Bild von Ksenia Raspopina

Eigentlich wollte Ksenia Raspopina nach ihrem Abschluss 2014 gleich mit dem Master weitermachen, stattdessen landete die Absolventin des Bachelors Angewandte Sprachen in der «Post Production». Im Rahmen der Workshopreihe «Wege ins Berufsleben» erzählte sie aus ihrem spannenden Arbeitsalltag in einem der führenden Tonstudios in Zürich.

Stumme Bilder. So beginnt Ksenias Job. Als Audio Producer und Casting Director bei Jingle Jungle Tonstudios gibt Ksenia diesen stummen Bildern «eine Stimme». So erschafft sie Werbefilme für Agenturen oder direkt für Kunden. Als erstes müssen diese Projekte aber budgetiert werden. Zusammen mit einem Tontechniker setzt sie sich hin und bespricht, ob Sprecher engagiert, das Sounddesign erstellt oder sogar Musik komponiert werden müssen. Bis zu 20 Projekte betreut Ksenia gleichzeitig: «Es hilft einen kühlen Kopf zu bewahren und sich daran erinnern zu können, wo man bei den einzelnen Projekten gerade steht». Bei dieser Aussage erinnert sie mit einem Augenzwinkern an das Modul Projektmanagement, wo es sich lohne aufzupassen, denn davon profitiere sie heute in ihrem Job sehr.

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Von der internationalen Marketingwelt gepackt

Vor fünf Jahren hat sie den Bachelor Angewandte Sprachen mit Vertiefung in multimodaler Kommunikation abgeschlossen. Nun arbeitet sie in einer Mediaagentur, und das sehr interkulturell. In diesem Beitrag berichtet Nadine Oechslin, wie sie International Account Manager wurde und wie ihr Studium an der ZHAW sie zu ihrem Beruf geführt hat.

Das Bachelorstudium an der ZHAW habe ich im Sommer 2013 abgeschlossen. Während meines Studiums war ich mir nie ganz sicher, in welchem Bereich ich später arbeiten werde. Ich hatte keine konkreten Vorstellungen, wusste aber immer, was mir sicher nicht lag, und konnte mir gleichzeitig ganz vieles vorstellen! Weiterlesen

Vom Traumberuf in der Grossstadt

 Von Mexiko war die Absolventin Christine Recher schon früh fasziniert. Dass die Stadt trotz Luftverschmutzung einmal zu ihrer neuen Heimat wird und sie dort ihre Traumstelle findet, hätte sie aber nicht gedacht. Weiterlesen

Kaffeetrinkerin von Berufes wegen

2010 schloss Sandra Felber den Bachelor Angewandte Sprachen ab. Am Tag der offenen Tür des Departements Angewandte Linguistik berichtete sie von ihrem Berufsweg nach dem Studium und davon, wie sie schliesslich doch noch zur Kaffeetrinkerin wurde. Weiterlesen

Zwischen Master, Festivals und Newslettern

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2011 schloss sie den Bachelor Angewandte Sprachen ab, danach kamen Filme, Konferenzen und ein Master: Im Rahmen eines Workshops erzählte Leslie Hansen den Studierenden, wie man Anschlussstudium und Beruf unter einen Hut bringen kann. Weiterlesen

Berufseinstieg: Tipps und Erfahrungen

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Im Rahmen der Workshopreihe „Wege ins Berufsleben“ waren am 29. März 2016 fünf Absolventen und Absolventinnen des Studiengangs Angewandte Sprachen bei uns zu Gast. Sie erzählten von den Höhen und Tiefen in ihrem Berufsalltag und gaben den interessierten Studierenden ihre wichtigsten Tipps mit. Weiterlesen

„Sprachprofis im Porträt – mit Hazel Brugger“ – ein Blick hinter die Kulissen

Was braucht es für einen Film wie „Sprachprofis im Porträt – mit Hazel Brugger“? Eine Idee, die richtigen ProtagonistInnen, ein Drehbuch, eine Filmcrew und ziemlich viel Zeit. Dreieinhalb Tage lang wurde gedreht. Einblicke in die Entstehung des neuen Studiengang-Films. Weiterlesen

Von den typischen Tagen, die es nicht gibt

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Wenn Alexandre Albiez über seinen Job spricht, spürt man seine grosse Begeisterung. Beim Tag der offenen Tür des Departements Angewandte Linguistik berichtete der Sprachbegeisterte von seinem Berufseinstieg und den Erfahrungen in der lebhaften Arbeitswelt der Sprachreisen. Weiterlesen

Von der Sachbearbeiterin zur Kommunikationsverantwort­lichen – Fabienne Wälti macht’s vor

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Die Qual der Wahl hatte Fabienne bereits während der Bezirksschule, als es darum ging, sich für eine Lehre zu entscheiden: „Ich konnte mich einfach nicht festlegen und habe mich deshalb entschlossen, das KV bei der Gemeinde zu machen. Die Lehre habe ich mit Berufsmaturität gemacht, was mir später den Zugang zum Studium ermöglichte.“ Sie sei als zuverlässige Lernende bekannt gewesen und habe schon während der Lehre die ersten Kontakte geknüpft und ein gutes Verhältnis zu den BerufsbildnerInnen und Angestellten der Gemeinde gepflegt. „Was mir später wieder zu Gute kam“, so Fabienne. Doch eins nach dem anderen.

Ihr Studium hatte Fabienne 2010 begonnen. Nach einem Jahr war dann wieder eine Entscheidung gefragt – die Vertiefung. Die Wahl fiel auf Multimodale Kommunikation. Warum? Weiterlesen

Über Umwege zur Traumstelle

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Natalina Töndury ist Leiterin der Kampagne „Because I am a Girl“ des Kinderhilfswerks Plan International Schweiz und Programmverantwortliche für die Republik Niger. Seit 2010, ihrem Abschlussjahr, hat sich bei der Absolventin beruflich einiges getan. Lesen Sie selbst!

Nach Abschluss ihres Studiums begann Natalina zunächst mit dem Master in Konferenzdolmetschen. Im Laufe des zweiten Semesters realisierte sie aber, dass sie sich damit nicht auf dem richtigen Weg befand. „Ich habe also angefangen, nach Arbeitsstellen und Praktikumsplätzen zu suchen und bin dann per Zufall auf ein Praktikum bei Terre des hommes Kinderhilfe gestossen.“ Weiterlesen

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