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	<title>Blog für Forschung und Entwicklung &#187; Frankenstärke</title>
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	<description>Ein Blog der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften</description>
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		<title>ZHAW erhält über 10% der KTI Sondermittel</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[KTI]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenstärke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ZHAW war im Sonderprogramm der KTI ausgesprochen erfolgreich. Im Rahmen der flankierenden Massnahmen gegen den starken Franken hat die ZHAW 107 Projektanträge  ausgearbeitet. 28 Projekte  mit einem Bundesbeitrag von gesamthaft CHF 11.1 Mio. wurden bewilligt. Bei 2 der Projekte &#8230; <a href="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/zhaw-erhalt-uber-10-der-kti-sondermittel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/files/2011/05/KTI_D_CMYK_kurz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1078" title="KTI_D_CMYK_kurz" src="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/files/2011/05/KTI_D_CMYK_kurz.jpg" alt="" width="271" height="81" /></a>Die ZHAW war im Sonderprogramm der KTI ausgesprochen erfolgreich. Im Rahmen der flankierenden Massnahmen gegen den starken Franken hat die ZHAW 107 Projektanträge  ausgearbeitet. 28 Projekte  mit einem Bundesbeitrag von gesamthaft CHF 11.1 Mio. wurden bewilligt. Bei 2 der Projekte wirkte die ZHAW als 2. Forschungspartner mit.<span id="more-1682"></span>28 Projekte wurden abgelehnt oder zur Einreichung im ordentlichen KTI-Verfahren empfohlen; die restlichen Anträge konnten entweder von der KTI nicht mehr bearbeitet werden oder wurden von der ZHAW aufgrund von Kapzitätsengpässen zurückgezogen. <span style="color: #888888">Im Gesamtvergleich gehen 14% der bewilligten Projekte und 11% des gesamten Fördervolumens an die ZHAW. Das mittlere Projektvolumen beträgt rund CHF 0.4 Mio.<br />
Mit einer Erfolgsquote von 50% der behandelten Projekte liegt die ZHAW über der Schweizer Erfolgsquote (ca. 45%) im Rahmen dieses Sonderprogramms. </span>(Zum Vergleich: Gesamterfolgsquote KTI 2010: 44% .) <span style="color: #000080">Durch die am  21.02.2012 veröffentlichten <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43477" target="_blank">Bilanz der KTI</a> ergibt sich eine leichte Abschwächung der Verhältnisse nach unten: es wurden mehr Gesuche bewilligt als im Dezember mitgeteilt und Mittel aus dem regulären KTI Budget auf das Sonderpgroramm übertragen. Die ZHAW hat aber immer noch ca. 10% der Projekte und Mittel erhalten.<br />
</span></p>
<p>Der grosse Projekterfolg stellt gleichzeitig eine enorme Herausforderung dar hinsichtlich der Rekrutierung von Mitarbeitenden und der Bereitstellung der infrastrukturellen Ressourcen.</p>
<p>Die Mehrheit der Projekte wird mit KMUs aus der Region durchgeführt. Unter den Wirtschaftspartnern finden sich aber auch wenige Grossunternehmen. Besonders erwähnenswert ist, dass die KTI einige z.T. sehr grosse Projekte bewilligte, die von Start-up Firmen in den mit der ZHAW affilierten Gründerparks (Technopark Win-terthur und grow Wädenswil) in Zusammenarbeit mit der ZHAW eingereicht wurden.<br />
Auch wenn Projekte nicht bewilligt wurden, haben intensive Gespräche mit Anwendungspartnern stattgefunden. In vielen Fällen konnten Wirtschaftspartner neu für Kooperationen mit Hochschulen gewonnen werden. Erfolg versprechende Projekte werden im ordentlichen KTI-Verfahren erneut eingereicht werden.<br />
Das KTI Sonderprogramm hat gezeigt, dass gesamtschweizerisch eine grosse Zahl förderungswürdiger Projekte aufgrund von beschränkten Ressourcen (noch) nicht gefördert werden konnte. Es besteht also erhebliches, zusätzliches Förderpotenzial zur Unterstützung einer innovativen Wirtschaft. Es ist zu hoffen, dass die finanziellen Ressourcen der KTI nachhaltig erhöht werden können, damit das volle Unterstützungspotenzial der Fachhochschulen, insbesondere auch der ZHAW ausgeschöpft werden kann.</p>
<p>Weiterführende Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.forschungssupport.ch/kti-flankierende-massnahmen-gegen-frankenstarke/" target="_self">Blogbeitrag Flankierende Massnahmen der KTI</a></li>
<li><a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/index.html?lang=de" target="_blank">KTI-Information</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>KTI: flankierende Massnahmen gegen Frankenstärke</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[KTI]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenstärke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sondermittel der KTI sind nun alle vergeben. Im Sommer stellte die KTI die neuen Instrumente (flankierenden Massnahmen) zur Unterstützung von Unternehmen, die unter dem starken Franken leiden vor.  Sie galten zusätzlich zu den üblichen Fördermassnahmen und waren zeitlich befristet. &#8230; <a href="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/kti-flankierende-massnahmen-gegen-frankenstarke/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/files/2011/05/KTI_D_CMYK_kurz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1078" title="KTI_D_CMYK_kurz" src="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/files/2011/05/KTI_D_CMYK_kurz.jpg" alt="" width="251" height="75" /></a>Die Sondermittel der KTI sind nun alle vergeben.</p>
<p>Im Sommer stellte die KTI die neuen Instrumente (flankierenden Massnahmen) zur Unterstützung von Unternehmen, die unter dem starken Franken leiden vor.  Sie galten zusätzlich zu den üblichen Fördermassnahmen und waren zeitlich befristet.</p>
<p><span style="color: #ff0000"><strong>Aktualisierung 22.02.2012: </strong></span>Erfreulicherweise wird ein <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43493" target="_blank">Nachtragskredit </a>in der Höhe von CHF 60 Mio. beantragt, um die grosse Gesuchszahl adäquat bearbeiten und das damit verbundene Innovationspotential nutzen zu können. (Siehe dazu auch NZZ vom 22.02.2012, S13)<span id="more-1327"></span></p>
<p><span style="color: #ff0000"><strong>Aktualisierung 21.02.2012: </strong></span>Die KTI zieht eine<a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43477" target="_blank"> positive Bilanz </a>des Sonderprogramms zur Innovationsförderung 2011: von den 1064 eingereichten Gesuchen wurden 246 bewilligt, 281  abgelehnt und 519 konnten nicht bearbeitet werden. Durch die Verschiebung regulärer Mittel in das Sonderprogramm wurden insgesamt CHF 114 Mio für das Sonderprogramm bewilligt. Bis Mitte 2012 wurden bereits 66 Projekte im Rahmen der regulären Förderung neu eingereicht.</p>
<p>Leider macht die KTI in ihrer Newsmeldung vom 21.02.2012 keine Aussagen, ob für den 2012 damit zu erwartenten grösseren Ansturm von Gesuchen von der Politik auch mehr Mittel gesprochen werden oder ob erneut gute Gesuche und Innovationspotential aus Geldmangel abgelehnt werden müssen. (Hat sich mit der Mitteilung vom 22.02.2012 erübrigt).</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000">Aktualisierung 28.12.2011:</span></strong> ZHAW sendet die letzten Projektunterlagen fristgerecht an die KTI. Die ZAHW ist mit mehr als 20 bewilligten (über 10 % aller Projekte) sehr erfolgreich.</p>
<p><span style="color: #ff0000"><strong>Aktualisierung 21.12.2011: </strong></span>Obgleich alle Mittel gesprochen sind, wird es nach vorliegenden Informationen die Fertigstellung der Verträge bis Freitag 23.12.2011 dauern. Am Donnerstag 22.12. und Freitag 23.12. werden die Verträge von Empa und ZHAW durch Kuriere direkt bei der ZHAW abgeholt. Die glücklichen Gewinner der ZHAW werden telefonisch informiert. <strong> </strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000">Aktualisierung 16.12.2011:</span></strong> <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/index.html?lang=de" target="_blank">Vergabestand</a>: <strong>Das Spiel ist zu Ende &#8211; Alle Sondermittel sind ausgegeben! </strong><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=42728" target="_blank">Link zur Pressemitteilung</a></p>
<p>Aktuelle Übersicht über die Entwicklung der Gesuche:</p>
<p><a href="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/files/2011/12/KTI-Vergabestand-20111215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1532" title="KTI Vergabestand 20111215" src="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/files/2011/12/KTI-Vergabestand-20111215.jpg" alt="" width="628" height="283" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Projekte, die nicht gefördert werden können, sollten falls die Kriterien erfüllt sind, als «normale» KTI Gesuche eingereicht werden. (Link zur <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=42426" target="_blank">Pressemitteilung</a>). Die Begutachtung der Anträge wird jedoch bis kurz vor Weihnachten dauern. (<a href="http://www.nzz.ch/magazin/unterhaltung/spielrezensionen/die_verlockungen_des_honigtopfs_1.13461692.html" target="_blank">siehe auch NZZ-Magazin 30.11.</a>)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000">Aktualisierung 30.11.2011:</span> </strong>Die  Mitarbeitenden des Ressorts F&amp;E der ZHAW opfern ihre  Weihnachtsferien und übernehmen die Administration von Bewilligungen,  die erst kurz vor Weihnachten eintreffen. (<a href="https://intra.zhaw.ch/forschung-dl-wb/forschung-entwicklung/forschungsfoerderung/kti-foerderung/317.html" target="_blank">Detailinformationen für ZHAW Angehörige</a>)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000">Aktualisierung 24.11.2011</span></strong>: Entwicklung der Gesuchseingänge: Mittel praktisch aufgebraucht!</p>
<p>Die Mittel für die flankierenden Massnahmen der KTI sind höchstwahrscheinlich bereits jetzt aufgebracht: Der aktuelle Stand (21.11) der Gesuchseingänge gemäss <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/index.html?lang=de" target="_blank">KTI Internetseite</a>:  490 Gesuche eingegangen 50 Gesuche bearbeitet (25 (CHF 13.8 Mio) bewilligt , 25 abgelehnt). Geht man von einer Bewilligungsquote von 50% und einer durchschnittlichen Summe von CHF 0.5 Mio aus, dann sind ca. 122 Mio bereits &#8220;verbraucht&#8221; und die Mittel damit aufgebraucht. Da die Projekte in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet werden, sind die Erfolgschancen für später eingereichte Projekte ziemlich klein.</p>
<p><span style="color: #ff0000"><strong>Aktualisierung 09.11.2011</strong>: <span style="color: #000000"> Finanz-Administration (Tarif C, Overhead)</span></span></p>
<p>Mit dem Tarif C werden die Stundenansätze mit Vollkosten (also Salärkosten inklusive Gemeinkosten) vergütet. Der Tarif C stellt eine Obergrenze dar. Die Institutionen müssen im Falle einer Prüfung zeigen können, wie sie zu den angegebenen Stundenansätzen kommen. (Siehe dazu auch aktuelle <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00157/index.html?lang=de" target="_blank">FAQs auf der KTI Internetseite</a>)<a href="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/files/2011/10/KTI-Formularauszug.jpg"><img class="size-full wp-image-1430 alignright" title="KTI Formularauszug" src="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/files/2011/10/KTI-Formularauszug.jpg" alt="" width="240" height="291" /></a></p>
<p>In der ZHAW werden daher die <strong>externen Stundenansätze </strong>für die im Projekt eingesetzten Mitarbeiterkategorien verwendet (vlg. <a href="https://intra.zhaw.ch/fileadmin/user_upload/V_Finanzen_und_Services/V_Finanzen_Controlling/Dokumente/Rechnungswesen/ZHAW_Kostensaetze_2011_V_1.00.pdf" target="_blank">Kostenansätze ZHAW</a>). Die im Tarif C angegebenen Sätze stellen dabei eine Obergrenze dar gemäss der Funktion im Projekt. <span style="text-decoration: underline">Beispiel</span>:</p>
<ol>
<li>Projektleiter Personalkategorie &#8220;Dozent2&#8243;: Salärfinanzierung=Stunden * externer ZHAW-Stundensatz</li>
<li>erfahrener Wissenschaftler auch Kategorie Dozent2: Salärfinanzierung=Stunden * 164 Tarif C (weil ZHAW externer Stundensatz &gt; erfahrener Wiss. Tarif C, massgeblich ist die Funktion im KTI Projekt).</li>
</ol>
<p>Zusätzlich zu der Summe der Salärkosten (Stunden * Stundensatz in den KTI Formularen werden in die Tabelle 20% Overhead (für Infrastrukturkosten) eintragen. Hierfür werden keine weiteren Nachweise benötigt.</p>
<p>Das beschriebene Vorgehen ist zwischen ZHAW und KTI abgestimmt. Im Zweifelsfalle bitte auf diese Abstimmung verweisen!</p>
<p>Wirtschaftspartner kann keinen Overhead geltend machen.</p>
<p><span style="color: #0000ff"><strong>Aktualsierung 09.11.2011: </strong></span>Antragsformulare sind jetzt <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00153/index.html?lang=de" target="_blank">online</a> (Achtung: Formulare wurden am 25.10. aktualisiert (bessere Verständlichkeit), daher bitte Aktualität prüfen!</p>
<p><span style="color: #000080"><strong>Aktualsierung 13.10.2011: </strong></span>Flankierende Massnahmen sind jetzt in Kraft getreten (<a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/index.html?lang=de" target="_blank">KTI Info</a>)</p>
<p>Kernbotschaft:</p>
<ul>
<li>Die KTI unterstützt Massnahmen, die <strong>Innovationen schneller und effektiver auf den Markt</strong> bringen. Sie hat dafür zusätzlich attraktive neue Instrumente vorgesehen.</li>
<li>Bereiten Sie &#8211; wo immer möglich &#8211; entsprechende Anträge vor, da die Mittel 2011 gesprochen werden müssen!</li>
</ul>
<p>Folgende neue Instrumente werden eingeführt:</p>
<ol>
<li><strong>Expressverfahren &#8211; in F&amp;E-Projekten rasch neue Erkenntnisse in Produkte umsetzen<br />
</strong>Forschungspartner bieten im Rahmen von F+E-Projekten vor Ort KTI finanzierte Zuverlässigkeitsprüfungen und Troubleshooting. Die Forschungsinstitutionen öffnen per sofort ihre Labors für die Firmen und<br />
bieten ihren grossen Pool von Erfahrungen und Kompetenzen den Unternehmen an. KTI-Mentoren sind auf Wunsch vor Ort an Workshops beteiligt, um die Projekt partner zu unterstützen.</li>
<li><strong>Markteinführung beschleunigen &#8211; durch Beratung vor Ort</strong><br />
Die KTI übernimmt für F+E-Projekte, bei denen es um das &#8220;Wie?&#8221; der Markteinführung geht, auch die Kosten für Analyse und Beratung der Forschungspartner. Die Förderung kann auch an laufende oder kürzlich abgeschlossene KTI-Projekte angeschlossen werden. <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00153/index.html?lang=de&amp;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDeYN,gGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--" target="_blank">KTI-Mentoren </a>sind auf Wunsch vor Ort an den Workshops beteiligt, um die Projektpartner zu unterstützen</li>
<li><strong>In F&amp;E-Projekten Infrastruktur schaffen &#8211; um die Umsetzbarkeit der Innovationen rasch zu prüfen<br />
</strong>Die KTI finanziert in F+E-Projekten die Anschaffung von <strong>Anlagen und Geräten </strong>bei Forschungspartnern, die für die Durchführung eines Vorhabens unentbehrlich sind, z.B. im Bereich <strong>Machbarkeit und Prototyping. </strong>Voraussetzung ist, dass die Apparaturen in die strategische Ausrichtung der Forschungsinstitution passen und das Potenzial besitzen, <strong>weitere Innovationsvorhaben </strong>zu fördern. Zu den geförderten Aufwendungen gehören auch die anfallenden Kosten für Geräte und Präparate in der klinischen Forschung.<br />
Die Anlagen können auf Antrag der beitragsberechtigten Forschungsinstitution, wo sinnvoll und im Einzelfall, für die Dauer des Projektes bei der Firma betrieben werden, bleiben aber im Eigentum der Forschungsinstitution und müssen zurückgeführt werden.</li>
<li><strong>Einbinden von zusätzlichen F&amp;E-Kompetenzen &#8211; zur Verstärkung der Beratung</strong><br />
Für die kurzfristige Erweiterung der Forschungskompetenzen können auf Antrag der beitragsberechtigten Forschungsinstitutionen <strong>weitere Partner </strong>beigezogen werden. Zu den weiteren Partnern zählen z.B. private F+E Institute, Entwicklungs- und Engineeringbüros, sowie Beratungsunternehmen, wenn die AufgabensteIlung dies als zweckmässig erscheinen lässt. Eine Doppelrolle dieser Partner als Umsetzungs- und Forschungspartner im gleichen Projekt ist ausgeschlossen. Die <strong>Abrechnung </strong>der Leistungen dieser Partner erfolgt über die von der KTI als beitragsberechtigt anerkannte und <strong>federführende Forschungsinstitution</strong>.</li>
</ol>
<p>Die genannten Massnahmen gelten maximal 18 Monate.</p>
<p>Weitere Massnahmen und Instrumente:</p>
<ul>
<li><strong>Einführung eines neuen <span style="color: #ff0000">Tarif C </span>für Forschungsinstitutionen<br />
</strong>Die KTI kann für sämtliche beitragsberechtigte Forschungsintitutionen und die Umsetzungspartner den neuen Tarif C anwenden: <strong>Stundensätze CHF 225 bis 100 </strong>(Projektleitung &#8211; Techniker). Auch beim Tarif C handelt es sich um Maximalanstätze (siehe obige Erläuterung in der Aktualsierung vom 28.10.2011) und <a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00157/index.html?lang=de" target="_blank">FAQs auf der KTI Internetseite).</a></li>
<li><strong>Erhöhung Risikoanteil </strong>bei Innovationen, &#8220;damit auch Unmögliches eine Chance hat&#8221;<br />
Risikoreiche Projekte mit einem sehr hohen Innovationspotential werden von der KTI gefördert. Die Unternehmen können die Projekte mit reduzierter Eingenleistung vorantreiben und dann in einem regulären KTI Projekt weiterführen. Dieses Instrument hat eine Laufzeit von 24-36 Monaten (also längstens bis Herbst 2014)</li>
<li><strong>Reduktion Eigenleistung</strong><br />
Für die Dauer der Sondermassnahmen kann von der 50% Eigenleistung abgewichen werden. KMU kann die Eingenleistung ganz erlassen werden.</li>
<li><strong>Stärkung des Wissenstransfers durch Innovationsmentoren </strong><br />
Unternehmen werden durch ca. 50 Innovationsmentoren bei der Erstellung von Gesuchen unterstützt. Diese Mentoren arbeiten vor Ort mit den Wirtschafts- und Forschungspartnern zusammen und unterstützen diese in der schnellen Umsetzung des geplanten Vorhabens.</li>
<li><strong>Patentrecherche beim IGE</strong><br />
Die KTI übernimmt die Kosten für eine ganztägige Patent-Recherche und Abklärung über den technischen Stand.</li>
</ul>
<p><strong>Zeitrahmen:</strong></p>
<ul>
<li>13.10.2011 &#8211; 31.12.2011: Laufzeit</li>
<li>15.10.2011 &#8211; 15.12.2011: Einreichen von Gesuchen</li>
<li>bis 31.12.2011 Unterschrift Verträge</li>
<li>20.01.2012: letzte Auszahlungen</li>
<li>Maximale Vorauszahlung: 80%</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/index.html?lang=de" target="_blank">allgemeine Information über flankierende Massnahmen</a></li>
<li><a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00153/index.html?lang=de" target="_blank">Menü flankierende Massnahmen (Details)</a></li>
<li><a href="http://www.kti.admin.ch/aktuell/00021/00150/00151/00153/index.html?lang=de&amp;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDeYN,gGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--" target="_blank">Liste der Innovationsmentoren</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Frankenhoch: Teilnehmende an EU Forschungsprojekten erhalten Ausgleichszahlungen</title>
		<link>http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/frankenhoch-teilnehmende-an-eu-forschungsprojekten-erhalten-ausgleichszahlungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich Stülpnagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[EU FP7]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenstärke]]></category>

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		<description><![CDATA[Teilnehmende an EU Forschungsprojekten sind von der starken Aufwertung des Frankens betroffen. Die Projekte wurden teilweise mit einem Kurs von 1.5 kalkuliert, müssen aber zu aktuellen Kursen abgerechnet werden, was zu teilweise erheblichen Einbussen führt. Als eine weitere Massnahme hat &#8230; <a href="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/frankenhoch-teilnehmende-an-eu-forschungsprojekten-erhalten-ausgleichszahlungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/files/2010/07/fp7.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-338" title="fp7" src="http://blog.zhaw.ch/forschungssupport/files/2010/07/fp7-300x244.gif" alt="" width="150" height="123" /></a>Teilnehmende an EU Forschungsprojekten sind von der starken Aufwertung des Frankens betroffen. Die Projekte wurden teilweise mit einem Kurs von 1.5 kalkuliert, müssen aber zu aktuellen Kursen abgerechnet werden, was zu teilweise erheblichen Einbussen führt. Als eine weitere Massnahme hat der Bundesrat daher am 31.08.2011 auch Ausgleichszahlungen für Teilnehmende an internationalen Forschungsprogrammen im Gesamtvolumen von CHF 43 Mio. beschlossen.</p>
<p><span style="color: #ff0000"><strong></strong></span><span id="more-1307"></span></p>
<p>Die Ausgleichszahlungen sollten die Auswirkungen der Fankenstärke im Jahr 2011 abfedern sofern ein <strong>Schwellenwert von 15% </strong>des Vertragsvolumens überschritten wird. Es ist ein einmaliger Bundesbeitrag vorgesehen. Neben Projekten des 7. Rahmenprogramms und der ESA werden für nicht-Hochschulinstitutionen auch die Verluste aus anderen internationalen Forschungsprogrammen kompensiert.</p>
<p><span style="color: #000080"><strong>Aktualisierung Februar 2012: </strong></span>Da die ZHAW keine grosse Zahl &#8220;alter&#8221; EU Projekte laufen hat, sind von den angegebenen 16 Projekten nur 6 mit einem Gesamtbetrag von 81 kCHF unterstützt worden. Da insgesamt mehr Gelder angefordert wurden als vorhanden sind, wurde der zur Verfügung stehende Betrag linear gekürzt. Die Gelder wurden auf die berechtigten Projekte umverteilt.</p>
<p><span style="color: #000080">Aktualisierung 03.10.2011: </span>Nachdem das  Parlament das Massnahmenpaket gut geheissen hat, sind nun die Details für die Ausgleichszahlungen <a href="http://www.sbf.admin.ch/ausgleichszahlungen_de.htm" target="_blank">bekannt gegeben </a>worden. Für eine Gesuchseinreichung ist gemäss <a href="http://www.admin.ch/ch/d/ff/2011/6781.pdf" target="_blank">Gesetz über Massnahmen zur Abfederung der Fankenstärke </a>die arbeitgebende Institution zuständig. Pro Institution kann nur ein Gesuch eingereicht werden. Die ZHAW ist durch den Rektor der ZFH als &#8220;arbeitgebende Institution&#8221; gemeldet. Die Angaben für die ZHAW werden zentral durch die Stabsstelle F&amp;E (Heinrich Stülpnagel) in Zusammenarbeit mit der Finanzabteilung zusammengestellt, in das Antragsformular gefüllt und nach Ergänzung und Überprüfung durch die Projektleitenden via Rektor an das SBF übermittelt. Die eingegangenen Mittel werden dann anteilmässig den berechtigten Projekten gutgeschrieben.</p>
<p><span style="color: #000080"><strong>Aktualisierung 10.10.2011: </strong></span>Nach Angaben des SBF können Gesuche für Ausgleichszahlungen für <em>weitere</em> internationale Forschungsprogramme (auch solche in USD) nur von <span style="text-decoration: underline">ausseruniversitären Forschungsinstitutionen gemäss Art. 16 FIFG</span> gestellt werden. Die Liste dieser Institutionen ist unter <a href="http://www.sbf.admin.ch/htm/themen/forschung/fia_de.html" target="_blank">http://www.sbf.admin.ch/htm/themen/forschung/fia_de.html</a> ersichtlich. Fachhochschulen, Unis und ETHs können also nur Gesuche auf Ausgleichszahlungen für <span style="text-decoration: underline">FP7-, 7. Euratom- und ESA-Projekte</span> stellen.</p>
<p>Das SBF hat ein Excelformular entwickelt, welches auf der Basis der Tageskurse berechnet, ob und in welcher Höhe Ausgleichszahlungen erfolgen. Zahlungen die nach dem Stichtag erwartet werden, können aus Termingründen nicht berücksichtigt werden. Falls grössere Zahlungen ausstehen, besteht die Möglichkeit die Berechnungsgrundlage umzustellen (von Zahlung auf Proportional).</p>
<p><strong>Fris</strong><strong>t für Anträge: 30. Oktober 2011</strong></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sbf.admin.ch/ausgleichszahlungen_de.htm" target="_blank">SBF Informationen und Antragsformulare</a></li>
<li><a href="http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/24011.pdf#page=4" target="_blank">Mediendokumentation des SECO vom 31.08.2011</a></li>
</ul>
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